eben kamen 392 updates rein und sofort nen error.
selinux will sein eigens securityupdate nicht zulassen:
Lösung
setenforce 0 yum -y update setenforce 1
eben kamen 392 updates rein und sofort nen error.
selinux will sein eigens securityupdate nicht zulassen:
Lösung
setenforce 0 yum -y update setenforce 1
Ich habe mich auf einen längeren Umstieg eingestellt und schonmal die komplette Woche frei genommen.
Als erstes stand die Installation an. Ich nam mir vor eine Paralellinstallation zu dem bestehenden XP vorzunehmen.
Als erstes stand eine Auseinandersetzung mit der Webseite von Redhat an.
Nach einigen “Tobsuchtsanfällen” und einem Supportgespräch später hatte ich auch meine Downloadseite.
5 Isos a 650 MB. Nunja…..
“Okay…. die 2 Stunden Download machen nun das Kraut auch nicht mehr fett. Ich kann ja step by step installieren.”
Doch was bedeutet wohl dieser MD5 Checksum Kram? Das kann man bestimmt erstmal vergessen…..
Die erste CD lief fehlerfrei durch. Ich war begeistert von Anaconda und dem Druid für die Partitionierung. Echt geil, dass man den Swap selbst festlegen kann…
Dagegen sind die Partitionstools vom MS steinzeitliche Knochen.
Google beantwortet auch brav alle Fragen dazu. Und komisch. Keine “Du wolle Zusatztoolbar kaufen und enlarge your penis here Popups und Werbelinks in Google”……erstaunlich.
Leicht erheitert legte ich eine CD nach der anderen ein. Am Ende erschien das “Glückwunsch Sie haben es geschafft”.
Doch nach dem Neustart “Kernel Panic hier. No Bootloader da”.
Ja Scheisse…..
Zu Glück lief dennoch meine XP Installation. Das beruhigte mich.
Jetzt strafte sich die Tatsache, dass ich die Md5 Vergleiche nicht gemacht habe.
Der MD5 Vergleich ist also zwingend notwenig für eine korrekte Installation, wenn man das OS aus dem Netzu herunterläd.
Die Probleme gabs mit XP nicht….
Nach 4 Versuchen des Downloads und Brennens und immer wieder nicht bestandenen Md5 Checks war klar…. die Downloadinstallationen kannste selbst bei Redhat vergessen.
Ich hatte aber HeftCDs mit unzähligen Linuxdistris hier rumliegen.
Fedora Redhat 8 war das aktuellste Release dazu.
Die Installation lief problemfrei. Wenn man nur die Standarttools installiert gibts auch keine Platzprobleme in der Bootpartition.
Das Ganze dauert in etwa so lange wie eine XP Installation. In der Zeit kann man getrost die Hanteln schwingen….
nach knapp 30 Minuten war ich startklar….
Der Bootloader machte zwar noch einige Mukken, aber das war mit der Auswahl der Bootfestplatte erledigt….
Und schon lieft XP ganz brav neben meinem Fedora. Und das ohne teure Zusatztools…… Das geht runter wie Öl……
Das Fazit gibts im nächsten Teil….
Ich schiebe seit Jahren den Komplett-Umstieg vom Windows auf Unix / Linux vor mich hin. Bisher galten für mich einige Grundsätze, die mir die Ignoranz der Linuxsysteme erlaubten.
Folgende Vorurteile halfen mir dabei:
1) Linuxprogramme sind zu zeitaufwendig in der Installation. Es gibt ja nichteinmal .exe files
2) Linux selbst ist zu zeitaufwendig
3) ich muss ja ständig alles selbst kompilieren.
4) Die Gemeindschaft ist ja kleiner als bei Windows
5) Der Marktführer ist der Geizknochen in Redmont. Daher wird alles ersteinmal für Win entwickelt.
6) Auf Linux kann man nicht spielen und ich kann meine Lieblingstools nicht nutzen.
7) Schonmal Lanparties mit Linux gesehen?
Linuxuser werden auch in der Programmiererszene belächelt. Auch wenn Linux perfekt für PHP Programmierer ist.
Einige Umstände zwangen mich jedoch, diese doch recht einfälltigen Urteilen auf den Grund zu gehen.
Nun hat es sich jedoch zugetragen, dass ich wärend der Einführung von dem angemaltem Vista also Win 7 mit meinem gerade mal 1 Jahr altem und 220 Euro teurem XP Pro nicht nur im Stich gelassen wurde sondern hier gezielt die alten Systeme lahm gelegt wurden, um das neue 7 besser zu verkaufen.
Wer in den letzten Tagen XP Pro neu aufsetzte und die Autoupdatefunktion einschaltete bekam mitunter grosse Probleme.
Servicepack 3 säuft bei der Installation ab und der Rollback ist fehlerhaft. Nicht bestandene CRC Prüfungen verhindern die Installation von ie 7 und 8 und der Gleichen.
Bisher machte die Neuinstallation keinerlei Probleme. Zumindest nicht solche, die den Gebrauch von XP verhinderte.
Google kannte die Probleme bereits.
Nach 3 Tagen hatte ich endlich ein laufendes XP Pro. Als ich den Microsoft Support dazu anfragen wollte verwies man mich an den Hardwarehersteller. Oder bat mir Support per Kredikarte . Und das für 220 Eur / Installation…..
An dem Punkt war für mich klar. Win 7 wird mit aller Gewalt eingeführt.
Das muss wohl die Konsequenz aus dem Debakel mit Vista vor 2 Jahren gewesen sein.
Win 7 ist also die Strafe am Endkunden für die Klatsche mit Vista.
Das ganze kostete mich 1200 Eur an Ausfall. An dem Punkt war für mich der Umstieg klar.
Die Genugtuung dieser Erkenntniss sollte mir erst einige Stunden später aufgehen.
Wie es weitergeht erfahrt Ihr im nächsten Teil.